Samstag, 21. Dezember 2013

Parkplatzsex zum Julfest

 Parkplatzsex

Auch heute treffen sich in ganz Deutschland wieder Paare auf den Rastplätzen um zu ficken und sich dabei zuschauen zu lassen. Sehen und gesehen werden ist zu jeder Jahreszeit auf den Parkplatzsex Treffpunkten angesagt.

Im Parkplatzsex Forum findest du die besten Treffpunkte in deiner Region.


Das JULFEST(Jolablot),auch MITTWINTER bzw. die WINTERSONNENWENDE wird von anderen Festen davor und danach begleitet...
dabei nennt man die Zeit von 19.12. bis 2.1. die "Zwölften" im Sinne der 12 Monde (365 Tage des Jahresrades) und der 12 Tage an denen alle Hausarbeit zu ruhen hat.Oft wird in dieser Zeit auch schon ein kleines "Julfeuer"(Eichenholz) entzündet oder eben die Kerze im sog. "Jul-Leuchter" (zu dem kommen wir noch).Das Feuer/die Kerze sollte alle 12 Tage/Nächte durchgehend brennen!.

Schon zuvor,von 11.11. bis 6.12 zieht "Wodans/Odins Totenheer" die sog. "wilde Jagd" heulend durch die windigen Nächte,welche man auch "Rauh-Nächte" nennt.Falls man diesem unheimlichen Heereszug begegnet,sollte man sich flach mit dem Bauch auf den Boden legen und es vermeiden nach oben zu blicken.Wohnung und Stallungen werden mit Wacholder ausgeräuchert,weßhalb man auch "Rauch-Nächte" dazu sagt.
Es heißt auch "Klöpflesnächte",da sich die Totengeister auch oftmals durch Klopfzeichen bemerkbar machen.Daher soll man diese durch allerlei Lärmen zu übertönen versuchen.In Bayern wird hier das sog. "Wolfausläuten" praktiziert,wo vor allem die Jugendlichen des Dorfes mit großen Glocken,Blechtrommeln und Peitschenknallern von Haus zu Haus ziehen und nachdem sie ein Geschenk entgegen genommen haben (die Erwachsenen bekommen meist ein Stamperl Schnaps) einen Birkenzweig (Wiedergeburt und Segen) überreichen,an dessen oberen Ende ein Kreis eingeflochten ist.

In der Nacht von 19.12. auf 20.12 ist die "MODRANEHT" = MÜTTERNACHT in der die DISEN/NORNIR und FRIGG verhert werden.Die "große Mutter" die das Sonnenkind (Balder) gebären wird!.

In der Abenddämmerung der JULNACHT/MITWINTER der WINTERSONNENWENDE von 20.12 auf 21.12 werden nach dem Backen der honigsüßen "Juleber"(Naschwerk in Form von Freyrs Totemtier) alle Feuer und Lichter bis auf das JULFEUER/JULLEUCHTER gelöscht und die Wohnung/Stallungen mit Wacholder geräuchert mit dem Spruch:"Glück ins Haus!Unglück hinaus!".
Dies dient zur Reinigung,der Abwehr übelgesinnter Geister und der Heimholung der wohlgesonnen Ahnengeister.
Falls man einen "Weihenacht-Baum" oder einen "Jul-Bock" hat,wird dieser mit Nüssen,Äpfeln und den Julebern behangen.Darunter werden die Geschenke gelegt.Das Mahl und die Tränke werden vorbereitet,die Tafel gedeckt.Auch den NORNIR wird eine Opferschale gefüllt und über Nacht ins Freie gestellt.Dem Vieh wird die vorletze Korngarbe gegeben.(die letzte wurde für Odins Roß SLEIPNIR stehengelassen,damit es etwas zu futtern hat wenn es während der "wilden Jagd" vorbei kommt!).Im JULBLOT wird schließlich den GÖTTERN gedankt und für ein gutes,gesegnetes neues Jahr gebeten.Beim rituellen Umtrunk (Sveitar 
Drykkja) wird auch auf BRAGI (den Skalden der Asen) getrunken ("Bragarfull") wobei Gedichte gesprochen werden und JULEIDE werden geschworen ("Jolaheiti").Man nennt dies auch "Losnacht" denn oft wird hier mit (Runen) Orakeln versucht etwas über die Zukunft und das Schicksal zu erfahren. Es wird ,gefeiert,gesungen und gelacht...
Um Mitternacht kann man entweder ein mit Stroh umwundenes RAD einen Berghang hinabrollen lassen oder eine Menge Eichenholz gemeinsam ins JULFEUER werfen.Alternativ aber auch gemeinsam um den JULLEUCHTER versammeln,der zuvor auf dem Herd des Hauses gestanden hat!.


Es wird die ganze kommende Nacht durchwacht um am Morgen mit Jubel und Heiterkeit die wiedergeborene SONNE (BALDER) begrüßt!!!
Danach wird vom JULFEUER ein brennender Scheit genommen und damit wieder der Herd entfacht.Etwaige Besucher nehmen ebenfalls vom Feuer etwas nach Hause um ihre eigenen Herde neu zu entzünden.Die ASCHE gilt als segensreich und wird mit dem "Jul-Scheit" ein Stück angekohltes Holz vom Feuer unter dem Herd aufbewahrt.Die Asche gilt auch als heilkräftig und wird sogar dem Vieh in geringen Mengen ins Futter gestreut.

Am 6.1. folgt dann nocheinmal ein Tag der FRIGG,nur in Gestalt der "Frau Holle" PERCHT/BERCHTE (in südlichen Gefilden).Vorallem die Jugend verkleidet sich hier als Dämonen und Hexen und "Heimchen"(Seelen verstorbener Kinder) welche die Göttin begleiten und ziehend lärmend und lachen durch die Straßen wobei sie Mensch(vor allem junge Mädchen) und Vieh mit "Lebensruten" (Eberesche/Birke) peitschen.Sogar Bäume werden geschlagen,nachdem sie mit einem Strohseil umwunden wurden,mit dem Spruch:-"Schlafe nicht Bäumchen,Frau Holle kommt!"